Montag, 15.10.2018 (42.KW)
Banner
Kabeljournal Flöha
Startseite Politik Neujahrsempfang in Frankenberg

Neujahrsempfang in Frankenberg

Frankenberg. Der Neujahrsempfang am dritten Sonntag im Januar hat Tradition. Auch dieses Mal konnte BĂŒrgermeister Thomas Firmenich mehr als 500 GĂ€ste aus Politik, Wirtschaft, Vereinen und Institutionen begrĂŒĂŸen. Zu Beginn der Festveranstaltung hatte das Stadtoberhaupt eine ehrenvolle Aufgabe zu erfĂŒllen. Er ĂŒberreichte, im Auftrage des BundesprĂ€sidenten, eine Urkunde an Familie Kutzschbach. Damit ĂŒbernimmt das Staatsoberhaupt die Ehrenpatenschaft fĂŒr die kleine Susanne. Sie wurde im August letzten Jahres geboren und ist das siebte Kind der Familie. Freude und Trauer liegen oft dicht beieinander.
Copyright © 2018 KabelJournal Flöha
Thomas Firmenich, wandte sich gegen eine Instrumentalisierung des Attentates fĂŒr fremdenfeindliche Zwecke, und rief zu einem Miteinander der Kulturen auf. In seiner Rede zum Neujahrsempfang, blickte der BĂŒrgermeister noch einmal auf 2014 zurĂŒck. FĂŒr Frankenberg ein ereignisreiches Jahr.

Einer, der sich immer wieder fĂŒr die standortnahe medizinische Versorgung der BĂŒrger stark gemacht hat, ist Heinrich Dittrich. Deshalb wurde ihm beim Neujahrsempfang die EhrenbĂŒrgerwĂŒrde verliehen. Bei zahlreichen Demonstrationen, die er organisierte, sind hunderte von Frankenbergern auf die Straße gegangen, um sich fĂŒr den Erhalt des Krankenhauses einzusetzen. Heinrich Dittrich habe Zivilcourage, Mut und Entschlossenheit bewiesen. Er ist ein vorbildliches Beispiel fĂŒr politische Kultur und gelebter Demokratie, so der BĂŒrgermeister.

Bedankt wurde sich auch bei Tommy Krummbiegel. Er hatte im letzten Sommer eine "Mini-Fußball-WM" in Frankenberg organisiert. 32 Kindermannschaften aus Sachsen und Sachsen-Anhalt nahmen daran teil. Blumen und eine Ehrennadel gab es fĂŒr Mandy Eckhardt. Seit 2009 reprĂ€sentiert sie, ehrenamtlich, als das Frankenberger Maskottchen "FrĂ€nki", die Stadt bei öffentlichen AnlĂ€ssen. Einen Blumenstrauß bekam Katrin Damm, sie ist die Autorin der neuen VereinsbroschĂŒre, welche an diesem Tag vorgestellt wurde.

Oberst Ruprecht von Butler ist seit wenigen Wochen der Kommandeur der Panzergrenadiersbrigade 37. Er ĂŒberreichte einen Scheck ĂŒber 800 Euro an das Frankenberger Gemeinschaftswerk. Die Spende stammt aus den Einnahmen des traditionellen Adventskonzertes der Bundeswehr. Beim Neujahrsempfang in Frankenberg sorgte das "Swing-Quartett Dresden" fĂŒr einen beschwingten Start ins neue Jahr.

Dass 2015 ein gutes Jahr wird, wĂŒnscht der BĂŒrgermeister allen Einwohnern der Stadt.