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Neujahrsempfang in Frankenberg

Frankenberg. Der Neujahrsempfang am dritten Sonntag im Januar hat Tradition. Auch dieses Mal konnte B├╝rgermeister Thomas Firmenich mehr als 500 G├Ąste aus Politik, Wirtschaft, Vereinen und Institutionen begr├╝├čen. Zu Beginn der Festveranstaltung hatte das Stadtoberhaupt eine ehrenvolle Aufgabe zu erf├╝llen. Er ├╝berreichte, im Auftrage des Bundespr├Ąsidenten, eine Urkunde an Familie Kutzschbach. Damit ├╝bernimmt das Staatsoberhaupt die Ehrenpatenschaft f├╝r die kleine Susanne. Sie wurde im August letzten Jahres geboren und ist das siebte Kind der Familie. Freude und Trauer liegen oft dicht beieinander.
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Thomas Firmenich, wandte sich gegen eine Instrumentalisierung des Attentates f├╝r fremdenfeindliche Zwecke, und rief zu einem Miteinander der Kulturen auf. In seiner Rede zum Neujahrsempfang, blickte der B├╝rgermeister noch einmal auf 2014 zur├╝ck. F├╝r Frankenberg ein ereignisreiches Jahr.

Einer, der sich immer wieder f├╝r die standortnahe medizinische Versorgung der B├╝rger stark gemacht hat, ist Heinrich Dittrich. Deshalb wurde ihm beim Neujahrsempfang die Ehrenb├╝rgerw├╝rde verliehen. Bei zahlreichen Demonstrationen, die er organisierte, sind hunderte von Frankenbergern auf die Stra├če gegangen, um sich f├╝r den Erhalt des Krankenhauses einzusetzen. Heinrich Dittrich habe Zivilcourage, Mut und Entschlossenheit bewiesen. Er ist ein vorbildliches Beispiel f├╝r politische Kultur und gelebter Demokratie, so der B├╝rgermeister.

Bedankt wurde sich auch bei Tommy Krummbiegel. Er hatte im letzten Sommer eine "Mini-Fu├čball-WM" in Frankenberg organisiert. 32 Kindermannschaften aus Sachsen und Sachsen-Anhalt nahmen daran teil. Blumen und eine Ehrennadel gab es f├╝r Mandy Eckhardt. Seit 2009 repr├Ąsentiert sie, ehrenamtlich, als das Frankenberger Maskottchen "Fr├Ąnki", die Stadt bei ├Âffentlichen Anl├Ąssen. Einen Blumenstrau├č bekam Katrin Damm, sie ist die Autorin der neuen Vereinsbrosch├╝re, welche an diesem Tag vorgestellt wurde.

Oberst Ruprecht von Butler ist seit wenigen Wochen der Kommandeur der Panzergrenadiersbrigade 37. Er ├╝berreichte einen Scheck ├╝ber 800 Euro an das Frankenberger Gemeinschaftswerk. Die Spende stammt aus den Einnahmen des traditionellen Adventskonzertes der Bundeswehr. Beim Neujahrsempfang in Frankenberg sorgte das "Swing-Quartett Dresden" f├╝r einen beschwingten Start ins neue Jahr.

Dass 2015 ein gutes Jahr wird, w├╝nscht der B├╝rgermeister allen Einwohnern der Stadt.