Freitag, 22.06.2018 (25.KW)
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Allgemeine Geschäftsbedingungen - III. Auftragsablehnung

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Allgemeine Geschäftsbedingungen
I. Geltungsbereich
II. Angebote / Aufträge
III. Auftragsablehnung
IV. Vertragsk√ľndigung
V. Vertragsänderungen
VI. Vertragsperren
VII. Sicherheitsleistung
VIII. Leistungspflicht
IX. Verantwortlichkeit
X. Gestaltung / Freigabe
XI. Zeitvereinbarung
XII. Zahlungsbedingungen
XIII. Eigentumsvorbehalt
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XVI. R√ľcklieferung
XVII. Gewährleistung
XVIII. Haftung
XIX. Höhere Gewalt
XX. Gerichtsstand
XXI. Klausel
XXII. Datenschutz
XXIII. Teilunwirksamkeit
XXIV. Sonstiges
XXV. Haftung
XXVI. Chiffreanzeigen
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III. Auftragsablehnung

Wir behalten uns vor, Auftr√§ge, auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Abschlusses und Auftr√§ge mit Fertigprodukten des Auftraggebers wegen des Inhaltes, der Herkunft oder der technischen Form nach unseren sachlich gerechtfertigten Grunds√§tzen abzulehnen, wenn der Inhalt gegen Gesetze oder beh√∂rdliche Bestimmungen verst√∂√üt oder deren Ausf√ľhrung aus moralischen, technischen, betrieblichen oder √§hnlichen Gr√ľnden unzumutbar ist. Ebenso k√∂nnen wir einen Auftrag teilweise oder ganz ablehnen, wenn es bei vorherigen Auftr√§gen zu Problemen bei der Zahlung, bei der Zusammenarbeit oder bei der Bereitstellung von f√ľr den Auftrag notwendigen Informationen, Materialien und Leistungen gekommen ist oder eine bei periodisch wiederkehrenden Zahlungen die Auftragsabwicklung erleichternde und von uns geforderte Einzugserm√§chtigung oder eine Bonit√§tspr√ľfung verweigert wird bzw. die Bonit√§tsausk√ľnfte negativ lauten. Dies gilt auch f√ľr Auftr√§ge, die bei Gesch√§ftsstellen, Annahmestellen oder Vertretern aufgegeben werden. Auftr√§ge √ľber die Weiterverwendung von Fertigprodukten des Auftraggebers sind erst nach Vorlage eines Musters und deren Billigung bindend. Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber unverz√ľglich mitgeteilt.